Tätigkeitsschwerpunkte

  • Ästhetische Zahnheilkunde

  • Kinderzahnheilkunde

  • Endodontie

Liebe Patienten,

da diese Bezeichnung immer wieder zu Nachfragen führt, möchte ich sie an dieser Stelle kurz erklären.
Als ich begonnen habe, als Zahnärztin zu arbeiten, habe ich eigentlich von Anfang an immer sehr viel Wert auf die Behandlung von Kindern gelegt.
Mein Ziel war es immer, dass Kinder gerne zu mir kommen und nicht Angst vor dem Zahnarzt haben.
Um diesem Ziel näher zu kommen, habe ich beschlossen einige Fortbildungen zu machen, die sich speziell mit dem Thema Kinderzahnheilkunde auseinander setzen. Dazu gehören nicht nur Kurse im Behandeln von Kindern, sondern auch zum Beispiel Kurse in Hypnose und alternativen Heilverfahren, wie Homöophatie, die ich behandlungs-begleitend einsetze.
Die Kenntnisse, die ich mir dabei angeeignet habe, kann ich natürlich auch bei Ihnen (den Erwachsenen) verwenden.
Ich möchte damit zum Ausdruck bringen, dass es mir fern liegt, nur Kinder zu behandeln, ich schenke den Kindern einfach meine besondere Aufmerksamkeit.

Mein Interesse für die Endodontie (Wurzelkanalbehandlung) kam erst später dazu. Hier geht es darum, den schwer „erkrankten“ Zahn zu erhalten und eine gute Basis für den häufig notwendigen Zahnersatz, z.B. eine Krone zu schaffen.
Vielleicht mit dem Gedanken: gesunder Zahn, gesunder Mensch, kranker Zahn, kranker Mensch.
Nicht alle Zähne sind zu erhalten, manchmal muss man sie auch entfernen. Wenn sie aber zu halten sind, dann ist es mein Ziel, mit den neuesten Möglichkeiten diese komplexen Kanalsysteme zu behandeln. Dieses Wissen kann ich nun primär bei den Erwachsenen, aber auch wieder bei den Kindern nutzen.

Um die Bezeichnung Tätigkeitsschwerpunkt verwenden zu dürfen, muss man folgendes vorweisen:

  • spezielle Fortbildungsmaßnahmen (ca. 100 Stunden)

  • nachhaltige Tätigkeit seit mindestens 2 Jahren auf dem Gebiet

  • Genehmigung der Zahnärztekammer

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